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JAPAN!!! – Teil 2: Geschichte, Monster und schöne Aussichten

Auch der zweite Morgen in Tokyo startete mit einer Mini-Teezeremonie mit Matcha zubereitet von unserer Teemeisterin Desearu. So sah die Süßigkeit aus, die wir diesmal dazu genießen konnten:

Mal wieder fast zu hübsch zum gegessen Werden, aber nur fast. Omnomnom! Der Tee wurde stylisch auf der Veranda getrunken.

Handy-Kamera macht miese Fotos.

An diesem Tag wollte ich mich etwas bilden und ging in das Edo-Tokyo-Museum. „Die Dauerausstellung umfasst unter anderem eine Rekonstruktion der Nihonbashi, jener Brücke, die traditionell als Ausgangspunkt aller Straßen in Japan gilt, sowie zahlreiche Modelle der Stadt und Nachbildungen von Häusern aus der Edo-, Meiji– und Shōwa-Zeit.“ (Zitiert aus Wikipedia, weil sie es viel besser zusammenfassen können als ich). Das Gebäude, in dem das Museum ist, ist irgendwie gruselig groß.

Ich dachte man wird nur ein mal die nachgebildete Brücke und das Theater sehen, aber die Ausstellung beinhaltete so viel mehr als das. Museen sind für mich immer etwas schwierig, da mir beim Lesen der Infoschilder nu wenig im Gedächtnis bleibt. Aber ich konnte manchmal heimlich der ein oder anderen Führung auf English, Russisch und teilweise auch Japanisch zuhören.

Irgendwie habe ich von der Brücke nur ein verwackeltes Video und kein ordentliche Bild von der Seite.
Miniaturen! Ich liebe Miniaturen!
Noch mehr Miniaturen. Ich weiß aber nicht mehr von was (ich bin eine Schande von einer Japanologin).
So sah Sushi zur Edo-Zeit aus. Um einiges größer, als das heutige Sushi. Ob sie es trotzdem in einem Happen gegessen haben?
Das Theater, wo sie damals Kabuki gespielt haben. Irgendwann schau ich mir so ein Kabuki-Spiel an. Irgendwann…

Den letzten Teil der Ausstellung musste ich leider in Eile erlaufen, weil ich zu Mittag mit den Mädels verabredet war. Es waren auch japanische Freundinnen von Mysteria da. Ich hatte Tofu mit Schweinefleisch. Und dazu natürlich Reis und Miso-Suppe.

Danach war man erstmal ziemlich satt. Aber Platz für Nachtisch hat man immer. Dafür haben wir uns auf dem Weg zum Kawaii Monser Café gemacht. Ich wusste nicht so recht, was man erwarten sollte. Deswegen war ich umso mehr baff als dann DAS kam:

(Jedes mal, wenn man sich in einem Video eine fremde Sprache reden hört, merkt man, was für einen krassen Akzent man doch hat.)

Billig ist das Vergnügen nicht, alleine für den Tisch muss man eine Gebühr von 500 Yen (etwas weniger als 5 €) pro Person bezahlen, aber man kriegt eben auch ein Erlebnis.

So viel Zucker @__@

Meine Skizze, die die Eindrücke zusammenfasst, habt ihr eventuell schon gesehen:

Als wir im Anschluss durch Harajuku und Shibuya irrten, stießen wir auf das Power Puff Girls Café.

Verdammt! Wenn wir nicht mehr so satt wären! Und noch mehr Zucker hätte mich echt in ein Koma geschossen.

Das war Übrigens irgendwo in der Gegend der Mozartstraße, die mit ihrem europäischem Flair an Disney Land erinnerte.

Als wir an Purikura vorbei liefen, mussten wir natürlich rein. Nichts ist schöner, als seine Augen von einem Fotoautomaten zu monströsen Größen wachsen zu lassen.

Glitzer, Glitzer, Spark, Spark!

Dann mussten wir uns von den Japanerinnen trennen, um uns mit Nadin und ihren Japanerinnen zu treffen. Diese waren ebenso super nett. Diesmal ging es zum Sukiyaki. „Sukiyaki (jap. 鋤焼 oder すき焼き) ist ein Eintopfgericht (jap. Nabemono) der japanischen Küche, bestehend aus hauchdünn geschnittenem Rindfleisch, Tofu, Konnyaku-Nudeln, Lauch, Zwiebeln, Chinakohl und Enoki-Pilzen. Die Zutaten werden in einem gusseisernen Topf in Sojasauce, Zucker und Mirin geköchelt. Vor dem Essen werden die Zutaten in eine Schale mit gequirltem Ei getunkt. Sukiyaki wird meistens direkt am Tisch zubereitet.“ (Mal wieder kann es Wikipedia am besten).

Indulge in all the goodness! 

Das rohe Ei, in das man das gekochte Gemüse/Fleisch taucht, mag nicht für jeden was sein, aber es macht das ganze so mild un smooth. Einfach herrlich!

Zum Schluss machte uns die Kellnerin den Vorschlag, in der übrigen Soße Udon anzubraten. Und mal wieder konnten wir nicht nein sagen, obwohl wir alle super voll waren.

Foodcoma!

Und Oh mein Gott, war das gut! Der Udon war mega weich und saugte schön die Soße und das Eigelb auf. Ein perfekter Abschluss.

So, eigentlich hatte ich vor, auch von dem nächsten Tag zu berichten, aber die Zet habe ich gerade nicht, da bald Eurovision Song Contest los geht!

Euch noch einen schönen Samstagabend! Verbringt ihr in auch mit ESC? Oder ganz entspannt?

Cheerz,

eure Olschi

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