JAPAN!! Teil 10: der Abschluss

Meine letzten 2 1/2 Tage in Japan fasse ich in einem Beitrag zusammen. Somit ergibt sich eine Runde Anzahl von 10 Einträgen.
Ich stand wieder relativ früh auf und machte mich auf dem Weg zum Bahnhof. Unterwegs musste ich noch ein Video von diesem vorbei fahrenden lokalen Zug machen. Mit dem Berg und dem Schloss im Hintergrund, sieht es wie ein Abschnitt aus einem Ghibi-Film aus (nur sehr viel pixeliger).

Die Zugfahrt war übrigens wunderschön, nur stand ich auf der falschen Seite und konnte schlecht die Leute beiseite schieben, um zu filmen. Der Zug fuhr direkt der Küste entlang und man konnte wunderbar all die kleinen Inseln sehen.

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JAPAN!! Teil 9: Onomichi

Okay, für diesen Teil muss ich euch vorwarnen. Es kommen sehr viele Fotos und sogar ein Video mit Musikunterlegung, weil ich am liebsten einfach alles von diesem Teil meiner Japanreise teilen möchte. If you ain’t got time for dat, könnt ihr einfach ans Ende des Eintrags scrollen, wo ihr das zusammenfassende, sehr provisorische Video von nicht mal 2 Minuten anschauen könnt, mit entspannter Musik und so.

Und zwar ging meine Reise an dem Tag Richtung Onomichi. Ich habe mich in diesen Ort schon im Jahr 2014 verliebt, als ich mit einem Fahrrad Island Hopping zwischen Honshû und Shikoku gemacht habe. Onomichi liegt nämlich genau an der Ecke, wo man von der größten Inseln Japans Honshû zum etwas kleinerem und dünner besiedeltem Shikoku über eine Reihe kleinerer Inseln erreicht. Es ist ein relativ kleiner Ort, wo viele alte, traditionelle Häuser noch erhalten sind und man einen Hauch Japans, wie es früher mal war, zu spüren bekommt.

Gleich am Bahnhof kriegt man eine tolle Aussicht auf das Schloss am Berg.

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JAPAN!! Teil 8: Hiroshima <3

Shinkansen, oh Wunder der öffentlichen Verkehrsmittel. Ich bin früh in Tokyo aufgewacht und konnte schon gegen 12 Uhr mittags in Hiroshima sein. Mit einem Auto hätte ich mindestens 10 Stunden gebraucht. Mit dem Nachtbus 16.

Bevor wir aber mit den schönen Dingen weiter machen, muss ich mich kurz über Leute aufregen, die Fensterplätze buchen, aber nie rausgucken!!! An einer bestimmten Stelle kann man nämlich vom Shinkansen aus den Mt. Fuji sehen, aber all die Leute, die sich die Fensterplätze gebucht haben, haben überhaupt nicht raus geguckt. Ich konnte den Berg noch gerade so erhaschen. Wozu bucht ihr bitteschön Fensterplätze? Dasselbe gilt für Flugzeuge. Es ist eine Verschwendung! Überlasst diese Plätze den Leuten, die an der Aussicht interessiert sind.

Und dann war ich im nächsten Zug eingeschlafen… am Fensterplatz… *hust*

Zurück zu den schönen Dingen. Ich liebe Zugfahren ja sowieso schon, aber wenn man dabei noch so schönen Ausblick hat, brauch ich nichts weiter im Leben Ganz anders als in der Stadt. Reisfelder über Reisfelder.

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JAPAN!! Teil 6: Nice to meet you, Fuji-san!

Ein neuer Tag, eine neue Süßigkeit. Erinnert ihr euch noch an den alten Mann, der für uns extra eine Süßigkeit passend zur Jahreszeit hergestellt hat? So sah sie aus. Und inspiriert war sie vom Blauregen, einer Pflanze, die im April, Mai in Japan blüht. Es ist wirklich eine Kunst, das Wesen einer Pflanze durch eine Süßigkeit auszudrücken

 

Blauregen

Soweit ich mich erinnern kann, hatten wir zum Frühstück lauter Krams aus dem Convini (Abkürzung für convenience store), wovon ich blöderweise keine Fotos gemacht habe.

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JAPAN!! Teil 5: das Meer!

Oh Mann, nun bin ich schon seit drei Monaten zurück und habe die Blogeinträge immer noch nicht vollendet. All die kleinen Details sowie die Stimmung damals habe ich wohl nicht mehr auf dem Schirm, also werde ich mich  auf langweilige Beschreibungen beschränken müssen. Aber ich hoffe die Bilder und Video lockern das ganze auf. Das nächste mal sollte ich mich bemühen alles vor Ort zu schreiben, egal wie müde ich bin.

Nun ja, nach mehreren Tagen in Tokyo wollten wir uns ein richtiges Urlaubsfeeling gönnen und gingen nach Izu, einer Halbinsel süd-westlich von Tokyo, berühmt für ihre heiße Quellen. Wir fuhren dahin mit dem Odoriko, einem Zug mit extra großen Fenstern. Ich habe leider keine Fotos da ich erstens nicht am Fenster saß und zweitens von einer japanischen Familie abgelenkt wurde. Der kleine Junge vor mir mit dem Namen Haruto konnte kaum still sitzen und hat mich die ganze Zeit angegrinst, wie es Kinder eben so tun. Seine Mutter versuchte ihn mit einem Reisbällchen zum still Sitzen zu bringen, jedoch verschluckte er sich dabei und fing an, wie ein alter Mann zu husten. Am Ende entschuldigte sich seine Mutter und meinte, dass er wie die Animefigur Shin-chan ist: er mag eben Frauen. Meine Fahrt wurde definitiv witziger durch diese süße Familie.

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